Pressemitteilung von PublicJazz:
Zwei Ausnahmepianisten am Start
Edgar Knecht und Bugge Wesseltoft
Gelsenkirchen, 10.3.2014 | Am 20.03. startet in Gelsenkirchen die Jazzreihe “FineArtJazz” mit einem Konzert des Edgar Knecht Quartetts auf Lüttinghof_Die Burg im wasser und am 11.4. folgt Bugge Wesseltoft mit einem Soloprogramm im stadt.bau.raum.
„Eine solche Musik hat die Welt wohl noch nicht gehört“ schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung, das Jazzpodium findet Edgar Knechts Musik „schlichtweg grandios“ und der Kölner Stadtanzeiger hält ihn für einen „der besten Jazz-Pianisten Deutschlands“. In der Tat kommt kaum ein Jazz-Pianist an die Virtuosität aber auch an das Rhythmusgefühl von Edgar Knecht heran. Anfang 2009 wird er mit seiner Mischung aus Jazz, Klassik und Weltmusik auf dem legendären Jazzfestival in Havanna von einem Weltpublikum stürmisch gefeiert.
Im September ist das zweite Album “Dance On Deep Waters” gleich in die Top 30 der offiziellen deutschen Jazz Charts von Media Control eingestiegen und wird von Kritik und Publikum gleichermaßen als „sensationelles Album“ umjubelt.

FineArtJazz in GelsenkirchenZwei Ausnahmepianisten am StartEdgar Knecht und Bugge WesseltoftGelsenkirchen, 10.3.2014 | Am 20.03. startet in Gelsenkirchen die Jazzreihe “FineArtJazz” mit einem Konzert des Edgar Knecht Quartetts auf Lüttinghof_Die Burg im wasser und am 11.4. folgt Bugge Wesseltoft mit einem Soloprogramm im stadt.bau.raum. „Eine solche Musik hat die Welt wohl noch nicht gehört“ schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung, das Jazzpodium findet Edgar Knechts Musik „schlichtweg grandios“ und der Kölner Stadtanzeiger hält ihn für einen „der besten Jazz-Pianisten Deutschlands“. In der Tat kommt kaum ein Jazz-Pianist an die Virtuosität aber auch an das Rhythmusgefühl von Edgar Knecht heran. Anfang 2009 wird er mit seiner Mischung aus Jazz, Klassik und Weltmusik auf dem legendären Jazzfestival in Havanna von einem Weltpublikum stürmisch gefeiert. Im September ist das zweite Album “Dance On Deep Waters” gleich in die Top 30 der offiziellen deutschen Jazz Charts von Media Control eingestiegen und wird von Kritik und Publikum gleichermaßen als „sensationelles Album“ umjubelt.